Meldungen

26. August 2026 | Pressemitteilung

Originale Zeichnungen des Architekten Josef Kaiser aus den Wissenschaftlichen Sammlungen des IRS sind ab 28. August in der Berlinischen Galerie zu sehen. Darunter sind auch bislang kaum bekannte Entwürfe aus dem Kaiser-Teilnachlass am IRS. Die Ausstellung „Josef Kaiser. Bauen für die DDR“ beleuchtet erstmals umfassend Werk des Architekten. Er entwarf bekannte Bauten wie das Kino International oder das Außenministerium. mehr Info

03. Juli 2026 | Nachricht

Ein neues Dossier mit dem Titel „Citizen Science – Wissen generieren, Wissenschaft verkaufen, Gesellschaft leisten“ versammelt Expertise aus der Praxis partizipativer Projekte. Es ist jetzt auf dem Portal Zeitgeschichte online erschienen. Herausgeberinnen sind Kerstin Brückweh und Svetlana Burmistr, beide Historikerinnen am IRS. mehr Info

10. März 2026 | Nachricht
IRS startet neues Forschungsprogramm

Mit seinem neuen Forschungsprogramm öffnet sich das IRS systematisch für die gemeinsame Forschung mit Akteuren außerhalb der Wissenschaft. Transdisziplinäre und partizipative Forschung sollen dazu beitragen, komplexe gesellschaftliche Probleme zu lösen und das Vertrauen in die Wissenschaft zu stärken. mehr Info

09. Februar 2026 | Nachricht
DFG-Projekt erforscht ostdeutsches Bauerbe mit digitalen Methoden

Ein Projektteam des Forschungsschwerpunkts „Zeitgeschichte und Archiv“ nutzt Ansätze der Digital History , um zu erforschen, wie öffentliche Gebäude der DDR nach 1990 genutzt wurden und durch wen. Dazu entwickelt es auch eigene Softwarelösungen. Die Ergebnisse werden räumlich wie auch zeitlich visualisiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. mehr Info

10. Dezember 2025 | Nachricht

Bernhard Schuster, Jahrgang 1953 und prominenter Architekt in Frankfurt an der Oder, übergab Ende 2025 seinen Vorlass an die Wissenschaftlichen Sammlungen des IRS. Anlass ist die Auflösung des seit 1990 gemeinsam mit seiner Frau Helma Schuster geführten Büros Schuster Architekten. mehr Info

04. Dezember 2025 | Feature

„Gute Adressen“ sind vielen ein Begriff. Aber wie wurden sie zu dem, was sie sind? Das Forschungsprojekt „RichMap – Where the Rich Live“ untersucht deutsche Villenviertel des langen 20. Jahrhunderts. Eva Maria Gajek, Historikerin im Forschungsschwerpunkt „Zeitgeschichte und Archiv“, ist Ko-Leiterin des Projektes. mehr Info

13. November 2025 | Pressemitteilung
Neue Einblicke in die bedeutendste Institution des DDR-Bauwesens

Zum ersten Mal seit der Auflösung der Bauakademie der DDR im Jahr 1991 dokumentiert ein gemeinsames Forschungsprojekt des IRS und der Bundesstiftung Bauakademie die Erinnerungen zentraler Akteurinnen und Akteure. Das Projekt wird am 18. November im Deutschen Architektur Zentrum (DAZ) in Berlin vorgestellt. mehr Info

11. November 2025 | Nachricht

Die Leibniz-Gemeinschaft wird 30 Jahre alt, doch zum Jubiläum blickt sie nicht zurück, sondern befragt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ganz am Anfang ihrer Karriere stehen. Historiker Paul Sprute ist einer von ihnen. Er promovierte am IRS über postkoloniale Hafenbauprojekte in Westafrika. mehr Info

15. Oktober 2025 | Pressemitteilung

Panzer verschwinden, neue Landschaften entstehen: Vor über 30 Jahren zogen die sowjetischen Streitkräfte aus Brandenburg ab. Eine neue Online-Ausstellung erinnert an diesen historischen Wendepunkt – und zeigt, wie militärische Sperrgebiete zu Orten des Friedens wurden. Sie lässt wichtige Akteure und Zeitzeugen zu Wort kommen und lädt zugleich dazu ein, persönliche Erinnerungen an diese Zeit zu teilen. mehr Info

08. Oktober 2025 | Pressemitteilung

Zur Wendezeit war Brandenburg das am stärksten militarisierte Gebiet Europas. Nach dem Abzug der sowjetischen Truppen wurden riesige Militärflächen in zivile Nutzung überführt – oft mit erheblichen Hindernissen. Am 15. Oktober diskutieren Fachleute aus Planung, Naturschutz, Denkmalpflege und Geschichtswissenschaft beim 59. Brandenburger Regionalgespräch ihre Erfahrungen und Erkenntnisse aus über 30 Jahren Flächenkonversion. mehr Info

03. Oktober 2025 | Nachricht
Rückblick auf die Ausstellung „Pläne und Träume. Gezeichnet in der DDR“

Die Ausstellung „Pläne und Träume. Gezeichnet in der DDR“ vom 24. Mai bis zum 7. September 2025 in Berlin war ein voller Erfolg. In einer sehr gelungenen Kooperation zwischen dem Museum für Architekturzeichnung der Tchoban Foundation und dem IRS wurde erstmals überhaupt eine umfassendere Ausstellung mit architektonischen Zeichnungen nur aus der DDR gezeigt. mehr Info

11. Juli 2025 | Nachricht

Astrid M. Eckert, Professorin für deutsche und europäische Geschichte an der Emory University in Atlanta (USA) und seit 2024 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates von IRS, besuchte am 1. Juli 2025 das IRS. mehr Info

04. Juli 2025 | Nachricht

Die diesjährige IRS Spring Academy widmete sich der Analyse von Wert und Authentizität in ihren vielen räumlichen Dimensionen: Wie funktionieren Kunstmärkte? Welche Bauepochen gelten in der heutigen Städtebaupolitik als wertvoll? Über 20 internationale Nachwuchsforschende kamen Ende Juni in Erkner und Potsdam zusammen, um zu netzwerken und sich über ihre Forschung auszutauschen. mehr Info

26. Mai 2025 | Nachricht
Interdisziplinärer Workshop am IRS über Vermittlung von Architektur in der DDR

Am 5. und 6. Mai widmete sich ein Workshop am IRS im Rahmen des Leibniz-Forschungsverbundes „Wert der Vergangenheit“ intensiv der populärwissenschaftlichen Architekturpublizistik der DDR und eröffnete neue Perspektiven auf ihre medialen Bilderwelten. mehr Info

08. Mai 2025 | Nachricht
Rückblick auf das Klaus Zernack Colloquium „So viel Anfang war nie? Der Wiederaufbau von Warschau und Berlin nach 1945“

Im Jubiläumsjahr des Kriegsendes widmet sich das Klaus Zernack Colloquium, eine Veranstaltungsreihe der Polnischen Akademie der Wissenschaften, dem Thema Krieg, (Wieder-)Aufbau und Transformation. Im Roten Rathaus in Berlin sprachen IRS-Historikerin Małgorzata Popiołek-Roßkamp und Hanno Hochmuth vom Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam über den Wiederaufbau Warschaus und Berlins nach dem Zweiten Weltkrieg. mehr Info

07. April 2025 | Nachricht
IRS erprobt mit Seed-Money-Projekten neue Dialogformate

Das IRS engagiert sich im Leibniz Lab „Umbrüche und Transformationen“. Im Rahmen mehrerer kurz laufender Projekte erproben Forschende des IRS neue Ansätze der Forschung über die Grenzen der Wissenschaft hinweg. In den Projekten geht es um die Transformationsgeschichte in Ostdeutschland und um aktuelle Herausforderungen bei Klimawandelanpassung und der Integration von Zugewanderten. mehr Info

31. März 2025 | Pressemitteilung

Rund um die Berliner Stadtbibliothek in der Breiten Straße vollzog sich in den letzten Jahrzehnten ein großer Wandel. Der Palast der Republik und das Restaurant Ahornblatt wurden abgerissen. Neue Gebäude und Menschen kamen hinzu und verliehen Berlin-Mitte ein neues Gesicht. Das Leibniz-Lab „Umbrüche und Transformationen“ möchte mit den Menschen in der Nachbarschaft ins Gespräch kommen und lädt sie ein, Ihre Erfahrungen zu teilen. mehr Info

27. März 2025 | Nachricht
Leibniz-Forschungsverbund erhält Anschlussförderung

Seit 2021 arbeiten im Leibniz-Forschungsverbund „Wert der Vergangenheit“ 21 Institute zusammen, auch das IRS. Der Verbund untersucht Wertbildungsprozesse ebenso wie Wertekonkurrenzen in gesellschaftlichen Auseinandersetzungen über die Vergangenheit. Nun wurde dem Verbund eine Anschlussförderung für weitere vier Jahre bewilligt. mehr Info

03. März 2025 | Nachricht

Am 20. Februar 2025 besuchte eine Delegation des Brandenburgischen Landesamts für Denkmalpflege das IRS. Bei dem Besuch ging es zum einen um das Interesse der historischen Forschung des IRS an der jüngeren Geschichte der Denkmalpflege in Brandenburg und zum anderen um künftige Kooperationsmöglichkeiten zwischen dem Landesamt und den Wissenschaftlichen Sammlungen des IRS. mehr Info

03. Februar 2025 | Nachricht
Antrittsvorlesung von IRS-Historikerin Kerstin Brückweh an der Europa-Universität Viadrina

Wohnen, Eigentum, Grund und Boden: Sie sind Grundkonstanten gesellschaftlicher Ordnung und werden doch immer wieder neu verhandelt. In ihrer Antrittsvorlesung in Frankfurt (Oder) zeigte Kerstin Brückweh, welchen Wert die Kategorien Wohnen und Boden für die Erforschung von Transformationsgeschichte haben. Zugleich erklärte sie, wie transformativer Wandel durch sozialwissenschaftliche Expertise reflektiert wird, und wie solche Verarbeitungsprozesse selbst wieder Gegenstand historischer Forschung werden. mehr Info

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