In Zeiten der Polykrise entwickeln kollektive Akteure alternative Formen des Wirtschaftens und sozialen Miteinanders. Dazu gehören zum Beispiel kollektive Betriebe, Genossenschaften oder Modelle geteilten Eigentums, die als Reaktion auf gesellschaftliche Herausforderungen in lokalen Nischen entstehen. Durch innovative Organisationsstrukturen und Praktiken tragen sie zu Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen bei. Das Projekt „Caring – Valuating – Transitioning“ untersucht, wie diese neuen Formen des Wirtschaftens und sozialen Miteinanders zu größeren Transitionen beitragen und wie die ihnen zugrundeliegenden Werte verhandelt und legitimiert werden. Dafür arbeiten die Forschenden eng mit lokalen Initiativen und Organisationen zusammen.
mehr Info