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19. Werkstattgespräch zur DDR-Planungsgeschichte

Foto: SEZ-Initiative

Foto: Bundesarchiv

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Das 19. Werkstattgespräch legt seinen Fokus auf das zivilgesellschaftliche Engagement für den Erhalt von Bauten der Ostmoderne der DDR. In Vorträgen wird sowohl auf den Umgang mit der Ostmoderne zurückgeblickt als auch auf aktuelle gesellschaftliche Interventionen von Bürger*innen in Dresden und Berlin eingegangen. Auf einer Podiumsdiskussion wird dieses gesellschaftlich relevante Thema mit Akteur*innen von Bürgergruppen und Expert*innen intensiver erörtert. Weitere Themen sind der Umgang mit Altbauquartieren und Altstädten in der DDR, biografische Zugriffe sowie internationale Zusammenhänge der DDR-Planungsgeschichte insbesondere mit Südamerika.
Die zweitägige Veranstaltung wird in hybrider Form durchgeführt: eine begrenzte Zahl von Teilnehmer*innen kann die Vorträge live-physisch vor Ort erleben und alle Interessierten haben die Möglichkeit, auf digitale Weise den Vorträgen zu folgen und mit zu diskutieren.
Das 19. Werkstattgespräch findet in Kooperation mit Prof. Dr. Sylvia Claus (BTU Cottbus/Fakultät Architektur, Bauingenieurwesen und Stadtplanung | Kunstgeschichte), Prof. Dr. Stephanie Herold (TU Berlin/ISR, Professur für Städtebauliche Denkmalpflege und urbanes Kulturerbe), Prof. Dr. Daniela Spiegel (Bauhaus-Universität Weimar/Professur Denkmalpflege und Baugeschichte) sowie Prof. Paul Zalewski (Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder/Kulturwissenschaftliche Fakultät) statt.
Seit drei Jahrzehnten organisiert das Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) in Erkner die Werkstattgespräche zur Bau- und Planungsgeschichte der DDR. Die Gespräche sind zu einem zentralen Forum der Diskussion über dieses Themenfeld geworden. Sie dienen als Ort des Austauschs über neue fachwissenschaftliche Forschungsarbeiten jüngerer und etablierter Kolleg*innen sowie zum Gedankenaustausch zwischen Fachwissenschaftler*innen und Zeitzeug*innen.
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