Isabel Herrle
Wissenschaftlerin | Ökonomie und Zivilgesellschaft

Seit Februar 2026 ist Isabel Rosa Marie Herrle als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsschwerpunkt „Ökonomie und Zivilgesellschaft“ am IRS in einem Teilprojekt des Sonderforschungsbereichs 1265 „Re-Figuration von Räumen“ tätig.

Im Rahmen des SFB 1265 promoviert sie im Teilprojekts B01 zur Bedeutung künstlicher Intelligenz in Digitalisierungsstrategien der Raumplanung.

Zuvor arbeitete Isabel Rosa Marie Herrle am Institut für Soziokulturelle Entwicklung der Hochschule Luzern in einem vom Schweizerischen Nationalfonds geförderten Projekt zu Stadtentwicklung und Partizipation.

Im Herbst 2024 schloss sie den Master of Science in Urban Design an der HafenCity Universität Hamburg ab. In ihrer Masterarbeit untersuchte sie ein nationales Förderprogramm zur koproduktiven Stadtentwicklung. Ihren Bachelor of Arts in Kultur- und Raumwissenschaften erwarb sie 2021 an der Leuphana Universität Lüneburg mit einer partizipativen Forschungsarbeit mit wohnungslosen Personen zu deren Stadtnutzungspraktiken.

Weitere Auslandserfahrungen sammelte sie in einem Auslandssemester an der Universidad de Buenos Aires in Argentinien und in einem anschließenden Praktikum bei einer NGO zur Bekämpfung von Armenvierteln an den Rändern von Buenos Aires.

Projekte

Drittmittelprojekte

Das Vorhaben trägt als Teilprojekt B01 zum Projektbereich „Räume digitaler Mediatisierungen“ des DFG-Sonderforschungsbereichs „Re-Figuration von Räumen“ bei, der an der Technischen Universität Berlin koordiniert wird. Es untersucht die Refiguration von Räumen im Kontext digitaler Planungsstrategien in städtischen und ländlichen Räumen mit besonderem Fokus auf die Rolle von Künstlicher Intelligenz (KI). Ziel ist es, die Raumfigur des Ortes zu analysieren und zu verstehen, wie KI-basierte Planungsprozesse Ortsidentitäten prägen und verändern. mehr Info