IRS Dialog

The „IRS Dialog“ series serves as a roof publication for the dissemination of findings from IRS research beyond established academic formats such as journal articles and books. Through this channel, the IRS makes its research accessible to the public directly and simply.

IRS Dialog comprises several subtypes of publications:

  • IRS Dialog Research Reports provide information about ongoing or completed research projects.
  • IRS Dialog Policy Papers translate research findings into contributions to societal and political debates on spatial development.
  • IRS Dialog Working Papers are preliminary versions of academic articles, not yet peer-reviewed, which are made accessible to academic debate.

The original “IRS Working Papers” series ended with the final publication in 2015. The old working papers remain accessible.

IRS Dialog 2021

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Handling crises means, above all, having to make decisions under conditions of existential threat, fundamental uncertainty, and great urgency. Modern crises transgress territorial and disciplinary boundaries, administrative departments, and economic sectors, as well as the boundaries between culture and nature. Elected officials are thus ever more frequently confronted with the limitations of their own knowledge. External expertise can therefore be of assistance in making well-informed decisions before, during, and following a crisis. Dealing with crises is no longer only about averting urgent threats, but also about reflection upon them and, ideally, making changes to prevent their recurrence. It is here that experts can also make their contribution. Where one succeeds in coming out of a crisis stronger than before, one can speak of resilient crisis management. more infos

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This report sets out how multi-level nature structures within the German state provide the framework within which cities develop and implement their climate policies. It explains how the energy priorities and requirements of individual federal states (Länder) have led to regional governments adopting different climate strategies, and how the various approaches of different Länder shape the context for municipal policymaking. more infos

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The report is intended for senior managers and decision-makers of internationalisation strategies at higher education institutions around the world, and organisations that are involved in consulting, advertisement and support of the internationalisation of higher education. Based upon 136 qualitative interviews with senior higher-education managers and transnational education stakeholders in Europe, Asia and the Middle East conducted between 2018 and 2020, we develop recommendations for developing strategies and avoiding risks in offshore campus development. more infos

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Konzeptionelle Ansätze, Voraussetzungen und Potenziale, IRS Dialog 1 | 2021

Der vorliegende Forschungsbericht befasst sich mit dem Transfer von Klima-Policies (z.B. Strategien zur Dekarbonisierung oder Ansätze zur Klimawandelanpassung) zwischen Städten und fokussiert sich hierbei auf Literaturbeiträge aus den Politik- und Verwaltungswissenschaften sowie der Humangeographie. Policies werden hierbei als übergreifender Begriff verstanden, der auf Problemlösung abzielende Aktivitäten staatlicher Akteur*innen zusammenfasst. Im Fokus des Berichts stehen insbesondere konzeptionelle Ansätze zu Transfer und Skalierung, interne und externe Voraussetzungen für den Transfer, sowie die Entstehungsbedingungen und das Transferpotential von Policies. more infos

IRS Dialog 2020

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Structurally weak rural regions are faced with major economic and social challenges. In comparison to predominantly urban regions, they are economically less productive. They provide fewer desired goods and services and the labour market offers few career opportunities. Shops where daily purchases can be made are scarce, and it is challenging for the inhabitants to move around the region because public transport is very limited. Against this background, the respective regions have experienced considerable declines in populations and, in particular, a brain drain of the young. Downward spirals have been set in motion that have further reduced the number of economic opportunities. more infos

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A downward spiral has been set in motion in many structurally weak rural regions of Europe in the past decades. While the precise economic and social conditions of individual regions in Europe often diverge significantly, the same pattern nevertheless tends to appear: Compared with cities, the conditions of everyday life in structurally weak rural regions is – due to its limited economic productivity, career perspectives, and a worsening provision of infrastructure (such as utilities) – rather unfavourable. This has led to ever more rural inhabitants leaving the countryside. Young, well-educated individuals in particular have turned their backs on rural regions. A consequence is a deficit in the required labour force and skilled workers, leading to a further deterioration in the economic prospects of such areas. This often makes it difficult to break the downward spiral and reverse its effects. more infos

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Fallstudienreports zu Göttingen, Ravensburg und Wismar, IRS Dialog 4 | 2020

Dieser Forschungsbericht stellt wesentliche Ergebnisse der Fallstudien Göttingen, Ravensburg und Wismar dar, die im Rahmen des DFG-geförderten Forschungsprojektes „Zuwanderungsstrategien – Planungspolitiken der Regenerierung von Städten“ (2018-2021) der Forschungsabteilung „Regenerierung von Städten“ durchgeführt wurden. Das Forschungsprojekt soll einen Beitrag dazu leisten, zu klären welche Spielräume Städte zur Steuerung von Zuwanderung haben, welche Akteure in diese Prozesse involviert sind und inwieweit sich pro-aktive oder ablehnende Haltungen gegenüber Zuwanderung in der Stadtpolitik durchsetzen. Einerseits möchte das Projektteam herausfinden, unter welchen Bedingungen sich in den Städten „Wachstumskoalitionen“ zwischen Akteuren in der Stadt herausbilden, die für Zuwanderung offen sind. Andererseits fragt es, wie „Abwehrkoalitionen“ entstehen, die diese ablehnen, obwohl ein erhöhter Bedarf besteht, beispielsweise durch demografischen Wandel, baulichen Leerstand und Fachkräftemangel. more infos

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Fallstudienreports zu Jena, Brandenburg/Havel und Bamberg, IRS Dialog 3 | 2020

Dieser Forschungsbericht stellt wesentliche Ergebnisse der Fallstudien Jena, Brandenburg/Havel und Bamberg dar, die im Rahmen des DFG-geförderten Forschungsprojektes „Zuwanderungsstrategien – Planungspolitiken der Regenerierung von Städten“ (2018-2021) der Forschungsabteilung „Regenerierung von Städten“ durchgeführt wurden. Das Forschungsprojekt soll einen Beitrag dazu leisten, zu klären welche Spielräume Städte zur Steuerung von Zuwanderung haben, welche Akteure in diese Prozesse involviert sind und inwieweit sich pro-aktive oder ablehnende Haltungen gegenüber Zuwanderung in der Stadtpolitik durchsetzen. Einerseits möchte das Projektteam herausfinden, unter welchen Bedingungen sich in den Städten „Wachstumskoalitionen“ zwischen Akteuren in der Stadt herausbilden, die für Zuwanderung offen sind. Andererseits fragt es, wie „Abwehrkoalitionen“ entstehen, die diese ablehnen, obwohl ein erhöhter Bedarf besteht, beispielsweise durch demografischen Wandel, baulichen Leerstand und Fachkräftemangel. more infos

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Erfahrungen und Empfehlungen, IRS Dialog 2 | 2020

Die Beteiligung von Standortkommunen an der Wertschöpfung aus Windkraftanlagen ist ein wichtiger Schritt hin zu einer gerechten, gesellschaftsverträglichen Umsetzung der Energiewende. Ländliche Gemeinden können finanziell profitieren und die Akzeptanz unter den Anwohnenden kann gefördert werden. In dem am 23.09.2020 von der Bundesregierung beschlossenen Entwurf des EEG 2021, welches zum 01.01.2021 in Kraft treten soll, ist die Möglichkeit einer finanziellen Beteiligung von Standortkommunen zum ersten Mal in einer Bundesgesetzgebung verankert. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es dagegen bereits seit 2016 ein Landesgesetz, welches Anlagenbetreiber dazu verpflichtet, umliegende Gemeinden und Anwohnende an den Erträgen zu beteiligen. In unserer Forschung haben wir durch Interviews mit Gemeindevertreter*innen in Mecklenburg-Vorpommern und Vertreter*innen aus der Windenergiebranche erste praktische Erfahrungen mit dieser gesetzlichen Regelung in Mecklenburg-Vorpommern erhoben. more infos

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Eine Expert*innenstudie über letzte Meile, Sharing-Konzepte und urbane Produktion, IRS Dialog 1 | 2020

Das Anliegen der Studie ist es, belastbare Expertenprognosen über aussichtsreiche Logistiklösungen bereitzustellen, welche den Zielen einer nachhaltigen Stadtentwicklung Rechnung tragen. Diese sind untersetzt durch Befunde über handlungsbezogene, regulatorische und planerische Bedingungen für die Etablierung dieser Lösungen. Hierzu haben wir bundesweit eine Delphi-Befragung unter mehr als 300 Expert*innen durchgeführt, die sich beruflich oder ehrenamtlich mit Stadtentwicklung, Logistik und Mobilität beschäftigen. more infos

IRS Dialog 2019

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Regionale Handlungsräume der Energiewende und des Klimaschutzes, IRS Dialog 1 | 2019

„Dezentralisierung“ ist ein Schlagwort der Energiewende und wird in der Entstehung neuer, durch Infrastrukturen geprägter Energielandschaften sichtbar. Dezentralisierung bietet für die Raumentwicklung in Kommunen und Regionen neue Chancen, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und daran auch regionalwirtschaftlich zu partizipieren. Um die regionale Mitgestaltung und Teilhabe zu sichern, ist angesichts der auftretenden Konflikte die alleinige Bereitstellung von Flächen für Investoren von Windkraft-, Photovoltaik- und Biogasanlagen nicht ausreichend. Zwischen zentraler, anreizorientierter Steuerung einerseits und ihren dezentralen Wirkungen andererseits besteht ein Spannungsverhältnis. Entstehen in diesem Spannungsfeld neue Gestaltungsmöglichkeiten für regionale Akteure um Teilhabe zu sichern, Akzeptanz zu verbessern und Konflikte um erneuerbare Energien zu reduzieren? Wie können sie erschlossen werden?“ more infos

IRS Dialog 2018

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Politische Gestaltungsaufgaben und Förderoptionen, IRS Dialog 1 | 2018

Das vorliegende Paper markiert den Abschluss des zweijährigen Forschungsprojektes „Open Creative Labs in Deutschland: Typologisierung, Verbreitung, Entwicklungsbedingungen und politische Gestaltung“ (08/2015-10/2017). Das Projekt wurde im Rahmen der Innovation- und Technikanalyse des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert. Ziel der vorliegenden Ausführungen ist es, ausgehend von den zentralen Ergebnissen des Projektes politische Gestaltungsmöglichkeiten und Förderoptionen auszuleuchten. more infos