Sarah Lisa Day

Sarah Day ist seit Februar 2019 als Dokumentarin im BMBF „StadtWende“ Projekt in der Abteilung „Historische Forschungsstelle“ beschäftigt. Im Projekt wird sie die Datenbank und die zugehörige Projektwebseite modellieren und umsetzen. Sie studierte im Bachelor Museumskunde an der Hochschule für Technik und Wirtschaft mit dem Fokus der Museumsdatenbanken im Internet. Den Master absolvierte sie im Fachbereich der Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der Humboldt Universität zu Berlin, in ihrer Abschlussarbeit beschäftigte sie sich mit der Qualitätsbeurteilung von Metadaten in den digitalen Geisteswissenschaften. Nach dem Studium arbeitete sie für das Digitale Deutsche Frauenarchiv in einem Digitalisierungsprojekt zur „Historischen Sozialen Arbeit und die bürgerliche Frauenbewegung“.

Projekte

Drittmittelprojekte

Welche Rolle spielten Städtebau und Wohnverhältnisse für die friedliche Revolution in der DDR 1989? War der rasante und großflächige Verfall großer Altstadtgebiete bei gleichzeitiger und einseitiger Dominanz des industriellen Plattenbaus ein motivierender Faktor für Bürgerbewegungen? Das vom BMBF geförderte Projekt „StadtWende“ der Historischen Forschungsstelle, das im Januar 2019 mit einer Laufzeit von vier Jahren startete, will diese Frage gründlicher als bisher möglich untersuchen. mehr Info

Aktuelles
23. Januar | 2020

Im November 2019 wurde das dreißigjährige Jubiläum der friedlichen Revolution von 1989 öffentlich gefeiert, oft mit Gesten der Freude und des Stolzes. Aus einer eher nüchternen, historischen Perspektive heraus fokussierte das 47. Brandenburger Regionalgespräch des IRS hingegen auf die zeitgeschichtliche Bedeutung von Städtebau und Wohnen für den Umbruch von 1989/90. „Von der Partizipation zur friedlichen Revolution – Die politische Bedeutung von Bürgerinitiativen gegen Altstadtverfall in der DDR und in der Gegenwart“, so lautete der Titel des Gesprächs, zu dem das IRS eingeladen hatte. mehr Info