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PERSONEN & KARRIERE

Exzellente Forschung wird von herausragenden Wissenschaftler/-innen geleistet. Insbesondere in den Sozialwissenschaften, die ohne teure Großgeräte oder andere Infrastruktur forschen, sind die Mitarbeiter/-innen die zentrale Ressource. Diese Sichtweise hat sich das IRS in besonderer Weise zu eigen gemacht und fördert daher motivierende und inspirierende Arbeitsbedingungen. Das IRS versteht sich als ein Ort des Lernens, in dem Schnittmengen zwischen den Zielen des Instituts und den persönlichen Karrierezielen der Mitarbeiter/-innen produktiv gesucht und genutzt werden. Dazu gehören Maßnahmen zur individuellen Förderung – etwa für Doktoranden und Post-Doktoranden – ebenso wie zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Zum Selbstverständnis des Instituts gehören auch eine adäquate Ressourcenausstattung, die Inspiration durch hochrangige, interne Veranstaltungsformate, die Übertragung von Verantwortung sowie Angebote zur Weiterbildung und Weiterentwicklung.

Zur Weiterentwicklung des Instituts und seiner Mitarbeiter/-innen gehört auch eine umfangreiche, strategisch gesteuerte internationale Vernetzung. Im Rahmen seiner Internationalisierungsstrategie fördert das IRS daher auch Auslandsaufenthalte zur Forschung und Vernetzung sowie Gastaufenthalte ausländischer Wissenschaftler/-innen am IRS, die neue Ideen und Perspektiven in die IRS-Forschung einbringen.

Neu im IRS

Małgorzata Popiołek-Roßkamp ist seit Januar 2020 in der Historischen Forschungsstelle des IRS im Leitprojekt „Sozialräumliche Disparitäten und Ausgleichspolitiken in Städten der DDR und der BRD“ tätig. Sie studierte Kunstgeschichte und Denkmalpflege und verteidigte Ende 2017 ihre Dissertation „Warschau. Ein Wiederaufbau, der vor dem Krieg begann“. Neben ihrer Tätigkeit am IRS ist sie noch bis Februar 2020 am Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften angestellt.

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