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PERSONEN & KARRIERE

Exzellente Forschung wird von herausragenden Wissenschaftler/-innen geleistet. Insbesondere in den Sozialwissenschaften, die ohne teure Großgeräte oder andere Infrastruktur forschen, sind die Mitarbeiter/-innen die zentrale Ressource. Diese Sichtweise hat sich das IRS in besonderer Weise zu eigen gemacht und fördert daher motivierende und inspirierende Arbeitsbedingungen. Das IRS versteht sich als ein Ort des Lernens, in dem Schnittmengen zwischen den Zielen des Instituts und den persönlichen Karrierezielen der Mitarbeiter/-innen produktiv gesucht und genutzt werden. Dazu gehören Maßnahmen zur individuellen Förderung – etwa für Doktoranden und Post-Doktoranden – ebenso wie zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Zum Selbstverständnis des Instituts gehören auch eine adäquate Ressourcenausstattung, die Inspiration durch hochrangige, interne Veranstaltungsformate, die Übertragung von Verantwortung sowie Angebote zur Weiterbildung und Weiterentwicklung.

Zur Weiterentwicklung des Instituts und seiner Mitarbeiter/-innen gehört auch eine umfangreiche, strategisch gesteuerte internationale Vernetzung. Im Rahmen seiner Internationalisierungsstrategie fördert das IRS daher auch Auslandsaufenthalte zur Forschung und Vernetzung sowie Gastaufenthalte ausländischer Wissenschaftler/-innen am IRS, die neue Ideen und Perspektiven in die IRS-Forschung einbringen.

Neu im IRS

Wissenschaftler

Peter Ulrich ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsabteilung „Institutionenwandel und regionale Gemeinschaftsgüter“. Seit September 2019 forscht er am IRS im Rahmen des Projektbündnisses „Regionalisierung 4.0“, das aus dem BMBF-Programm „WIR! – Wandel durch Innovation in der Region“ gefördert wird. In der Arbeit des Regionalbündnisses ist er zuständig für das Teilvorhaben „Innovationsumfeld und Governance“, das der Weiterentwicklung der Innovationsstrategie in der Untersuchungsregion dient. 

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