FORSCHUNGSINFRASTRUKTUR

Das IRS versteht sich in erster Linie als Katalysator für innovative, relevante und exzellente raumbezogene Sozialforschung. Zu diesem Zwecke setzt das IRS als sozialwissenschaftliches Institut nicht in vergleichbarem Umfang wie naturwissenschaftliche Forschungseinrichtungen Infrastrukturen – Labore, Großgeräte oder Forschungsstationen – ein. Dennoch versteht sich das Institut insbesondere mit seinen Wissenschaftlichen Sammlungen zur Bau- und Planungsgeschichte der DDR als Anbieter forschungsunterstützender Infrastrukturen für die Wissenschaftler*innen des IRS sowie für externe Nutzer*innen.

Die Wissenschaftlichen Sammlungen sind ein bedeutendes Spezialarchiv für die jüngere ostdeutsche Bau- und Planungsgeschichte und verwahren Nachlässe von Architekt*innen und Planer*innen – die Zeichnungen, Pläne, Fotos und schriftlichen Unterlagen können von Historiker*innen, Denkmalpfleger*innen, Architekt*innen oder Journalist*innen genutzt werden. Darüber hinaus befindet sich ein Forschungsdatenmanagement im Aufbau und die Wissenschaftliche Fachbibliothek steht IRS-Mitarbeiter*innen wie Gästen zur Verfügung.

Die Wissenschaftlichen Sammlungen sind ein bedeutendes Spezialarchiv für die jüngere ostdeutsche Bau- und Planungsgeschichte mit einem Schwerpunkt auf die DDR-Zeit. Sie sind ein Depot insbesondere für Nachlässe von Architekt*innen und Planer*innen und umfassen unter anderem Zeichnungen, Pläne, schriftliche Unterlagen und Fotos. mehr Info

Zum IRS gehört eine Fach-Bibliothek, deren Bestand sich vor allem aus den Forschungsschwerpunkten des IRS ergibt. Zudem führt die Bibliothek Bestände der Vorgängereinrichtung des IRS, des Instituts für Städtebau und Architektur (ISA) der Bauakademie der DDR. mehr Info