Drittmittelprojekt

ExTrass - Urbane Resilienz gegenüber extremen Wetterereignissen – Typologien und Transfer von Anpassungsstrategien in kleinen Großstädten und Mittelstädten (ExTrass)

Forschungsabteilung: Institutionenwandel und regionale Gemeinschaftsgüter

Projektleitung im IRS: Prof. Dr. Kristine Kern

Projektteam: Dr. Wolfgang Haupt

Verbundpartner: Universität Potsdam (Koordination) Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung Adelphi Research gGmbH Landeshauptstadt Potsdam Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Stadt Remscheid Stadt Würzburg

Förderorganisation: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Laufzeit: 10/2018 - 09/2021

extrass1
extrass2
extrass3
extrass4
extrass1
extrass2
extrass3
extrass4

ExTrass möchte deutsche Groß- und Mittelstädte besser gegen Hitze und Starkregen wappnen. Hierzu werden hemmende und fördernde Faktoren der urbanen Klimaanpassung analysiert und erfolgreiche Maßnahmen identifiziert. Ein Schwerpunkt der Projekttätigkeit finden in drei Fallstudienstädten - Potsdam, Remscheid und Würzburg - statt. Hier werden u.a. Begrünungsmaßnahmen getestet, eine klimaangepasste Stadtplanung angestrebt, Daten zum Stadtklima ergänzt, die Bevölkerung durch Kommunikation für Risiken sensibilisiert und Notfallpläne verbessert. Zudem werden Austauschmöglichkeiten geschaffen, damit Städte besser voneinander lernen können.

Fotos: hcast/stock.adobe.com; Hans Porochelt/CC BY-NC-ND 2.0/flickr.com; William Perugin/shutterstock.com; Animaflora PicsStock/stock.adobe.com

Aktuelles
19. September | 2019

Zahlreiche Forscherinnen und Forscher an sieben Berlin-Brandenburger Wissenschaftsinstitutionen verpflichten sich, auf Kurzstrecken nicht mehr zu fliegen. Sie wollen damit einen Beitrag zu einem besseren Klimaschutz leisten. Am IRS beteiligt sich rund die Hälfte der Beschäftigten an der Aktion, die an der Technischen Universität Berlin ihren Ausgang nahm und über das Netzwerk Scientists4Future organisiert wurde. Auf diesem Weg soll auch eine vertiefte Diskussion über Nachhaltigkeit in der Forschung angestoßen werden. Denn die Wissenschaft braucht Austausch und Begegnung, Mobilität und Flexibilität. Die Frage ist, wie sie bewerkstelligt und organisiert werden. mehr Info