Drittmittelprojekt

ExTrass - Urbane Resilienz gegenüber extremen Wetterereignissen – Typologien und Transfer von Anpassungsstrategien in kleinen Großstädten und Mittelstädten (ExTrass)

Forschungsabteilung: Institutionenwandel und regionale Gemeinschaftsgüter

Projektleitung im IRS: Prof. Dr. Kristine Kern

Projektteam: Dr. Wolfgang Haupt Dr. Peter Mark Eckersley

Verbundpartner: Universität Potsdam (Koordination) Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung Adelphi Research gGmbH Landeshauptstadt Potsdam Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Stadt Remscheid Stadt Würzburg

Förderorganisation: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Laufzeit: 10/2018 - 09/2021

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ExTrass möchte deutsche Groß- und Mittelstädte besser gegen Hitze und Starkregen wappnen. Hierzu werden hemmende und fördernde Faktoren der urbanen Klimaanpassung analysiert und erfolgreiche Maßnahmen identifiziert. Ein Schwerpunkt der Projekttätigkeit finden in drei Fallstudienstädten - Potsdam, Remscheid und Würzburg - statt. Hier werden u.a. Begrünungsmaßnahmen getestet, eine klimaangepasste Stadtplanung angestrebt, Daten zum Stadtklima ergänzt, die Bevölkerung durch Kommunikation für Risiken sensibilisiert und Notfallpläne verbessert. Zudem werden Austauschmöglichkeiten geschaffen, damit Städte besser voneinander lernen können.

Fotos: hcast/stock.adobe.com; Hans Porochelt/CC BY-NC-ND 2.0/flickr.com; William Perugin/shutterstock.com; Animaflora PicsStock/stock.adobe.com

Aktuelles
26. November | 2020

Die finnische Stadt Turku gilt als Vorreiterin der städtischen Klimapolitik. Bereits 2029 möchte sie klimaneutral sein. Im Auftrag der Stadt und in Kooperation mit der Åbo Akademi University untersucht das IRS im Projekt „Matching Forerunner Cities“ (MaFoCi), was Turku von vergleichbar aufgestellten Städten im Nord- und Ostseeraum in Sachen Klimaschutz lernen kann, sowie was die Städte voneinander lernen können. Nun fand der Abschlussworkshop des Projekts statt. Die Publikation von Ergebnissen wird für Anfang 2021 erwartet. mehr Info