IRS Newsletter on Society and Space

This is the first edition of the web-based IRS Newsletter on Society and Space. On a regular basis we will inform our friends, colleagues and partners about events, news and stories from the institute. Every issue will give you an in-depth insight into a particular topic of our research. ### An dieser Stelle kann jeweils ein kleiner Absatz als eine Art Grußwort und Intro zum Newsletter stehen ### 

Focus: Conceptualisations of Space in IRS Research

Kurzes Intro zum Fokus-Thema, könnte aus dem Intro zum Einführungsbeitrag der zugrundeliegenden IRS aktuell Ausgabe entnommen werden. Die Teaser der einzelnen könnten/sollten für diesen Zweck etwas kürzer sein.

Die globale Erwärmung des Klimas hat die Sensibilität für Naturereignisse wie Starkregen, Überflutungen und Dürren erhöht. Wenn Pegel eines Flusses bedrohlich ansteigen, sich ein Sturmtief Richtung Küste bewegt oder Trockenheit das Waldbrandrisiko enorm erhöht, scheinen sich die konkreten Ursachen und möglichen Folgen der Katastrophen zunächst jeder Zweideutigkeit zu entziehen: Extremwetterereignisse sind einerseits Fakt, materiell und objektiv. Andererseits wird am Beispiel von globalen Kontroversen zum Klimawandel schnell deutlich, dass der Klimawandel und seine Folgen nur scheinbar als eine objektive und eindeutige Gegebenheit wahrgenommen werden. Wenn es auf globaler Ebene um zukünftige Entwicklungen geht, vertreten verschiedene Akteure – selbst innerhalb kleiner räumlicher Einheiten wie Städten – durchaus unterschiedliche Ansichten. mehr Info

Eine traditionelle Perspektive der Raumwissenschaften betont, dass räumliche Nähe mit intensiveren Beziehungen einhergeht und damit benachbarte Personen, Dinge oder Orte wahrscheinlich eine höhere Ähnlichkeit aufweisen als weit entfernte. Viele Alltagserfahrungen, die häufig mit räumlicher Nähe in Zusammenhang stehen, scheinen dieses „eherne“ Gesetz zu bestätigen. Auf dieser Zentralstellung physisch-räumlicher Nähe und Distanz beruhen viele geographische Raumkonzeptionen, etwa das System der zentralen Orte oder Standorttheorien. Im Zuge der Globalisierung werden jedoch immer mehr Anzeichen sichtbar, dass dieses Raumverständnis seine Grenzen hat. Beziehungen werden heutzutage häufiger ortsungebunden im Internet angebahnt und gepflegt und auch Lern- und Arbeitsprozesse sind mittlerweile so global verteilt, dass ökonomische und soziale Zusammenhänge nur noch zum Teil an lokale Nähe geknüpft sind. mehr Info

Kennzeichnend für die raumbezogene Sozialforschung am IRS ist das Zusammendenken von räumlichen und gesellschaftlichen Entwicklungsprozessen. Daraus folgt unter anderem, dass der Raum konsequent aus einer Prozessperspektive erforscht und somit die Interaktion zwischen der räumlichen und der zeitlichen Dimension systematisch analysiert wird. Ein Beispiel dafür sind die Arbeiten der Forschungsabteilung „Institutionenwandel und regionale Gemeinschaftsgüter“: Die Wissenschaftler/-innen untersuchen regionale Energiewenden als sozioräumliche Prozesse, die Raumnutzungen verändern und dadurch die Grundlage für die Veränderung bestehender und die Herausbildung neuer Energieräume sind. Dafür wenden sie den TPSN-Ansatz (Territory, Place, Scale, Network) erstmals auf das Themenfeld der Energieforschung an und prüfen kritisch, inwieweit dieser als theoretisch-konzeptionelle Grundlage für die empirische Arbeit im Projekt „Neue Energieräume: Dimensionen sozioräumlicher Beziehungen in regionalen Energiewenden“ nutzbar ist. mehr Info

Sozial-räumlicher Wandel in allen seinen Facetten hat schon immer das Interesse der raumbezogenen Sozialforschung geweckt. Dazu gehören etwa Auf- und Abwertungsprozesse in Stadtquartieren, innovative und in Entwicklungsblockaden verharrende Städte und Regionen oder auch nationalstaatliche Programme wie die Deutsche „Energiewende“, die sich räumlich differenziert auswirken. Es wäre sicher nicht falsch, noch weitergehend zu behaupten, dass derart räumlich gefasste Gegenstände der Forschung die wesentliche Gemeinsamkeit bilden, die das interdisziplinäre Feld einer raumbezogenen Sozialforschung zusammenhält. Und doch sollte dieses Feld sich nicht allein über räumlich definierte Gegenstände von anderen Forschungsrichtungen abgrenzen: Es ergeben sich Chancen für andere Perspektiven, wenn Raum nicht mehr bloß als Gegenstand der Untersuchung beforscht, sondern auch als eine Ressource gesellschaftlicher Entwicklungen thematisiert wird. mehr Info

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 Research at the IRS is focused on the spatial aspects and contexts of social action. In doing so, spatial phenomena are explored in terms of both processual and historical dimensions using social-scientific methods. The research focuses on the preconditions, interactions, and consequences of spatial development, and how involved actors contribute to these developments by sharing insights and cooperating on processes of innovation.

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